Wandern in Frankreich 2026 – was sich lohnt, was sich verändert hat

Wandern in Frankreich 2026 – was sich lohnt, was sich verändert hat Frankreich ist kein neues Wanderland. Aber 2026 fühlt es sich an vielen Stellen anders an als noch vor zehn Jahren. Routen wurden umgelegt, Hütten modernisiert oder geschlossen, ganze Regionen haben still und leise nachgezogen. Wer heute in Frankreich wandert, bewegt sich in einem gewachsenen System. Mit Brüchen. Und mit sehr viel Substanz. Dieser Artikel richtet sich an Menschen, die nicht nur „mal ein bisschen laufen“ wollen. Sondern ernsthaft planen. Mehrtägig, mit Karte, mit Anspruch. Kurzer Überblick: Warum Frankreich für Wanderer relevant bleibt Frankreich verfügt über rund 180.000 km markierte Wanderwege , davon etwa 65.000 km als GR-, GRP- und PR-Wege (Grande Randonnée). Das ist kein Marketingwert, sondern Alltag. Selbst abgelegene Regionen sind oft sauber markiert, gepflegt und kartografiert. 2026 besonders relevant: stabile Infrastruktur im Vergleich zu vielen anderen europäischen Wanderländern g...

Wie Klimawandel und Wandern miteinander verbunden sind

 

Wie Klimawandel und Wandern miteinander verbunden sind

Wandern und Naturschutz sind eng miteinander verknüpft, aber der Klimawandel verändert die Art und Weise, wie wir wandern können – und wie sich unsere Wandergewohnheiten auf die Natur auswirken. Ein Bericht der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) zeigt, dass der Klimawandel die Landschaften, durch die Wanderwege führen, drastisch verändert. In den Alpen etwa schmelzen die Gletscher schneller als erwartet. Wanderer, die früher noch über schneebedeckte Pässe gehen konnten, müssen heute über Geröll und Schlamm navigieren.

Gleichzeitig verändert sich die Tierwelt, und bestimmte Arten wandern in höhere Lagen, um den steigenden Temperaturen zu entkommen. So hat eine Untersuchung des Nationalpark Yosemite in den USA gezeigt, dass verschiedene Säugetiere wie die Schneehasen aufgrund des Temperaturanstiegs in höher gelegene Gebiete abgewandert sind. Dies verändert nicht nur die Wanderwege, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit der Natur interagieren.

Interessanterweise spielt Wandern auch eine Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Viele Regionen setzen zunehmend auf nachhaltigen Tourismus, um Wanderern bewusstere, umweltfreundliche Reiseerfahrungen zu bieten. Einige Länder, wie Costa Rica, haben es sich zur Aufgabe gemacht, den ökologischen Fußabdruck von Wanderern zu reduzieren, indem sie umweltfreundliche Unterkünfte und Wanderinfrastrukturen fördern.
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Erfreut sich immer größerer Beliebtheit: wandern.
Foto von Guduru Ajay bhargav

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